In aller Kürze

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Wenn es um die Zukunft der eigenen Stadt geht, sind alle Meinungen wichtig. Oft melden sich nur wenige zu Wort. Andere bleiben außen vor, darunter oft auch Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. INTERPART möchte mit allen Beteiligten ins Gespräch kommen und den Dialog über Stadtentwicklung zu einem interkulturellen Dialog machen.


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Innovative Impulse für Verwaltung und Politik

INTERPART möchte neue Möglichkeiten finden, wie Menschen mit Zuwanderungs- geschichte sich intensiver an den Diskussionen über die Zukunft ihrer Stadt, ihres Stadtteils oder Kiezes beteiligen können. Besonders interessieren wir uns für die Rolle sozialer Medien und Online-Dienste – sogenannter digitaler Formate. Um neue Ideen ausprobieren und umsetzen zu können, baut INTERPART auf einen engen Austausch mit den kommunalen Verwaltungen. Mit ihnen arbeitet das Forschungsteam zusammen, um neues Wissen zu gewinnen und innovative Impulse zu identifizieren.


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Gleichberechtigte Mitsprache von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

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Eine Erforschung interkultureller Dialogräume ist nur möglich mit den Menschen, die Interkulturalität jeden Tag leben. Im Rahmen von INTERPART sollen daher Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aktiv in die Forschung eingebunden werden. Gemeinsam mit der Stadtgesellschaft sollen in sogenannten „Reallaboren“ innovative Möglichkeiten der Teilhabe erarbeitet werden.


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Meldungen

Wann ist ein Ort (D)ein Ort? - Erste Interventionen des INTERPART-Projekts in Berlin und Wiesbaden
Erste INTERPART Aktion
Bericht: Internationales Symposium "Creating Spaces of Intercultural Participation"
Internationales Symposium "Creating Spaces of Intercultural Participation" am 28. März in Dortmund - Jetzt anmelden!
Erste Workshops zur Vorbereitung der Reallabore

Ablauf